November 2007
Monthly Archive
Di 27 Nov 2007
Eingetragen von Dominik Frank unter
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Hallo liebe Klubkameraden,
es sind jetzt Bilder von unserem Herbstball im Crowne Plaza verfügbar.
In unserer Bildergalerie unter dem Link
http://www.heidelberger-ruderklub.de/gallery/main.php/v/Herbstball2007/
können sie betrachtet werden.
Viele Grüße
Nicky Frank
Do 22 Nov 2007
Eingetragen von Christian unter
Aktuelles,
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Der Heidelberger Unternehmer Dr. Hans-Peter Wild, dessen Produkte unter den Markennamen Libella, Capri-Sonne und CAPS weltweite Bekanntheit erlangt haben, fördert den deutschen Rugby-Nachwuchs bis in die Spitze hinein. Er hat die Wild Rugby Academy gestiftet, die sich am 17. November 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Lesen Sie hier den Artikel von Sportredakteur Achim Wittich aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 19. November 2007:
“Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft hat durch die jüngste 18:32-Niederlage in Brüssel gegen Belgien einen Rückschlag in der EM-Division 2A verkraften müssen. Den beschwerlichen Weg, mittel- und langfristig erfolgreicher zu sein, möchte der Heidelberger Unternehmer Dr. Hans-Peter Wild ebnen.
Am 17. November wurde im Seppl-Meixner-Raum des Bundesligisten RG Heidelberg die von ihm gegründete Wild Rugby Academy vorgestellt. Diese erste Institution ihrer Art in Deutschland wird in Zukunft die besten Nachwuchskräfte eines Jahrgangs spezifisch fördern und hofft dadurch, den Rugby-Sport auf ein höheres Niveau zu heben. Vorerst profitieren die 25 talentiertesten U-19- und U-21-Athleten von dem rein privaten Engagement Hans-Peter Wilds.
Bei Sichtungslehrgängen besteht für sie die Möglichkeit, sich für ein einjähriges Förderstipendium zu qualifizieren. An acht Wochenend-Trainingscamps wird Rex Lawrence, der Mitbegründer des australischen Rugby-Academy-Systems und Coach des Erstligisten Heidelberger Ruderklub, die Hoffnungsträger unter seine Fittiche nehmen.
„Wir hoffen, uns dadurch von den europäischen Spitzenteams nicht weiter zu entfernen“, sagt Claus-Peter Bach (Plankstadt), der Präsident des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV). Er hofft, dass die Amateursportler des DRV bis 2015 soweit sind, „an einer WM-Endrunde teilnehmen zu können.“ Ein bewusst vorsichtig formuliertes Ziel. Schließlich sind die Strukturen in Deutschland noch lange nicht so ausgereift, um auf gehobenem professionellem europäischen Standard zu bestehen. „Die Wild Rugby Academy sieht aber keine Stipendien vor, die es ermöglichen, Profi-Sport zu betreiben“, stellt Academy-Leiter Jan-Michael Clauss klar. Vielmehr gehe es darum, „das Niveau zu heben und die öffentliche Akzeptanz zu steigern.“
Rex Lawrence kann durchaus auf genügend Talente zurückgreifen, „denn die gibt es“, sagt Bach. Nun sollen die Kräfte in einer Ausbildungsstätte gebündelt werden und neben der Verbesserung der technischen und spieltaktischen Fähigkeiten auch Elemente wie Ernährung, Motivation und Verletzungsvermeidung stark in die Ausbildung einfließen. Jedoch: Die Wild Rugby Academy – die eng mit dem Olympiastützpunkt, dem Rugby-Verband Baden-Württemberg und dem DRV in Person von Bundestrainer Peter Ianusevici zusammenarbeitet – steht nicht in Konkurrenz zu den Bundesliga-Vereinen.
„Es geht nur miteinander und kommt den Klubs letztlich zu Gute“, betont DRV-Vizepräsident Hans-Joachim Wallenwein (Dossenheim). Dies wird auch dadurch untermauert, dass nicht allein eine verbesserte Spielerausbildung erfolgt. Durch spezielle Lehrgangsmaßnahmen sollen Schiedsrichter und Trainer auf internationalen Standard gebracht werden. Das erste Camp ist am 22./23. Februar.

Der Budgetbetrag im mittleren sechsstelligen Bereich gibt Sicherheit. „Die Stiftung ist so angelegt, dass es finanziell keine Probleme geben wird“, erklärte Clauss. Womit der dauerhafte Fortbestand der Academy gesichert ist. Die Rahmenbedingungen für einen Aufschwung im Rugby sind durch dieses neue Aushängeschild der Sportförderung in der Metropolregion Rhein-Neckar geschaffen. Zwei WM-Titel, wie sie die „Aussies“ gewinnen konnten, müssen es ja nicht gleich sein. Zunächst sind am Samstag die „Großen“ am Zug. Nur ein Sieg gegen Moldawien im Fritz-Grunebaum-Sportpark (15 Uhr) lässt in der EM-Qualifikation noch einen Funken Hoffnung glühen. Von Achim Wittich, RNZ vom 19. November 2007
Quelle: http://www.rugby-journal.de/templates/meldung.php?ide=cp2007-11-19-3808
Mi 21 Nov 2007
Eingetragen von Christian unter
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Das Spiel zwischen dem Heidelberger Ruderklub und der Rudergesellschaft Heidelberg an diesem kalten und ungemütlichen Samstagnachmittag begann recht verheißungsvoll mit einigen schönen Passangriffen von beiden Seiten.

Es entwickelte sich zu einer munteren Auseinandersetzung auf Augenhöhe. Nach zehn gespielten Minuten konnte sich die RGH in der gegnerischen Hälfte festsetzen und über ihren Sturm mit Kasten einen Versuch erzielen (9.). Im direkten Gegenzug konnte der erneut stark spielende Steffen Liebig mit einem Straftritt verkürzen (11.). Unbeirrt drängten die Gäste weiter auf das Malfeld zu und erzielten wiederum über den Sturm einen Versuch (16.). Phasenweise konnte die RGH das Spiel bestimmen, jedoch die Feldvorteile nicht entscheidend nutzen, um weiter davonzuziehen. Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde das Spiel auf beiden Seiten unsauberer und härter geführt, was zum einen an der schwachen Schiedsrichterleistung lag, mit härterem Durchgreifen hätten die Gemüter beruhigt werden können und zum anderen war das unnötig harte Einsteigen der Gäste der Auslöser. Kurz vor der Halbzeit konnten diese dann noch einen weiteren Versuch über ihren Sturm erzielen (39.).
Wer dann glaubte, die gereizte Atmosphäre hätte sich mit der Halbzeitpause gelegt, der wurde eines besseren belehrt, denn die ständige Unruhe blieb. Die Gäste waren erneut spielbestimmend, erzielten auch über einen Straftritt von Güngör die nächsten Punkte (46.). In der 60. Spielminute erzielte dann Steffen Liebig mit einem weiteren Straftritt die nächsten Punkte für die Hausherren. Als dann Collaku und Weselek jeweils einen Versuch legen konnten, war das Spiel endgültig entschieden (62. und 66.). Die RGH verteidigte lückenlos ihr Malfeld und der HRK kämpfte weiterhin unentwegt, ohne dabei die Defensive der Gäste durchbrechen zu können. Für die RGH am Ende eine klare Angelegenheit und ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg, einzig unzufrieden muss man mit der Art und Weise sein, wie das Spiel geführt wurde.

Aufstellung HRK: Rück – Götz, Liebig St., Eloff, Missal – Neureuther, Armstrong – Boucher, Kerber A., Fraser – Kerber J., Rodriguez – Schliwa, Fox, Zeiler; (Roth S., Brenner, Klatt, Huber);
Aufstellung RGH: Stock – Collaku, Weselek, Wüst, Chaule – Takaendese, Güngör – Werle S., Tigere, Kasten – Hug, Wilhelm – Bleikert, Brenner, Finsterer; Ersatz: Böhm B., Ergert, Dinha, v.Reischach F., Schachner K., Schachner P., Müller;
Punktefolge: 0:5 Versuch Kasten (9.), 3:5 Straftritt Liebig St. (11.), 3:10 Versuch RGH (16.), 3:15 Versuch RGH (39.), 3:18 Straftritt Güngör (46.), 6:18 Straftritt Liebig St. (60.), 6:23 Versuch Collaku (62.), 6:28 Versuch Weselek (66.);
Zeitrafen: Weselek, Armstrong, Fraser, Schliwa;
Schiedsrichter: Pangritz (Linden)
Zuschauer: 300
Do 15 Nov 2007
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Nachdem auch die letzten beiden Spiele der Vorrunde, in Konstanz 07:34 und in Heidelberg gegen Heilbronn 75:15, gewonnen werden konnten, verabschiedet sich die zweite Mannschaft des Heidelberger RK in die Winterpause.
Das Spiel am vergangenen Samstag gegen Heilbronn verlief recht einseitig, was an der starken Überlegenheit des Ruderklubs in allen Mannschaftsteilen lag. Wie schon zuvor in Konstanz dominierte der Klub seinen Gegner über 80 Minuten, welcher zur keiner Zeit des Spiels die Möglichkeit hatte Dieses zu drehen.
Es ist ein klarer Leistungsanstieg in der aktuellen zweiten Mannschaft zu erkennen. Dieser ist das Resultat der Zusammenlegung beider Mannschaften zum Seniorenkader und der fachkundigen Ausbildung der Spieler durch den neuen Trainer sowie seiner ‘Helferlein’.
Bedanken möchten wir uns für die hervorragende Unterstützung der Mannschaft durch das technische Leiter Team sowie Alexander Wiedemann der immer noch ausgezeichnete Arbeit für den Klub verrichtet.

Foto: R. Rück
Tabelle Regionalliga Süd
| 1. Heidelberger RK II |
6 Spiele |
305:34 |
18 |
Pkt. |
| 2. TSG Heilbronn |
6 Spiele |
224:149 |
14 |
Pkt. |
| 3. SG RC Konstanz /TSB Ravensburg |
6 Spiele |
163:134 |
13 |
Pkt. |
| 4. SCN II |
5 Spiele |
202:104 |
10 |
Pkt. |
| 5. Freiburger RC |
6 Spiele |
103:176 |
9 |
Pkt. |
| 6. SG RC Rottweil / Stuttgarter RC |
6 Spiele |
85:212 |
8 |
Pkt. |
| 7. SG HTV II / KSV II / TVP. |
5 Spiele |
20:293 |
5 |
Pkt. |
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| Stand 14.11.2007 |
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cr
Mo 5 Nov 2007
Eingetragen von Christian unter
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Bei ungemütlichen nasskalten Bedingungen trafen sich die beiden alten Rivalen erneut, um sich einen harten Pokalfight zu liefern. Da man sich in der Runde vor kurzem noch mit 3:3 unentschieden getrennt hatte, versprach man sich im Vorfeld ein hochklassiges und ausgewogenes Spiel. Die widrigen Umstände jedoch ließen eine solche Begegnung nicht zu. Trotz alledem wollte der HRK seinen Anhängern auf eigenem Platz ein ansprechendes Spiel bieten und begann dementsprechend motiviert.
Es waren allerdings nicht die Hausherren, die das Geschehen bestimmten, sondern der SCN, der mit einem verwandelten Straftritt von Eckert mit 3:0 in Führung ging. In den ersten Minuten der Partie konnte sich kein Team entscheidende Vorteile verschaffen noch aussichtsreiche Chancen herausspielen.Im weiteren Verlauf gelang es dem SCN, das Spiel in die Hand zu nehmen und die Gastgeber in der eigenen Hälfte zu beschäftigen. Diese Feldüberlegenheit zahlte sich mit zwei von Eckert erhöhten Versuchen durch M. Strauch und Gantz aus (21. und 40.).Nach dem Seitenwechsel konnte der HRK durch einen Versuch durch Rodriguez und der anschließenden Erhöhung von St. Liebig auf 7:17 verkürzen (44.). Das Spiel schien sich nun zu drehen, aber durch eine Nachlässigkeit in der Hintermannschaft brachte man den Gegner bis auf wenige Meter an das eigene Malfeld heran. Kerr konnte nach einem Gedränge die Verteidigung durchbrechen und für sein Team nahe den Malstangen einen Versuch erzielen, Eckert vergab die Erhöhung (48.)
Alles Anstürmen der „Zebras“ nützte nichts, der SCN kontrollierte das Spiel und blieb mit wenigen Entlastungsangriffen dennoch brandgefährlich. Obwohl die Hausherren sich nun mehr in der Hälfte des SCN befanden, konnte dessen Verteidigung nur noch einmal kurz vor Schluss überwunden werden, als sich Gedrängehalb Armstrong zu einem Versuch durchkämpfte; St. Liebig verwandelte die folgende Erhöhung sicher (79.).
Der SCN ging als verdienter Sieger vom Platz, da er in der ersten Halbzeit das Geschehen auf dem Platz beherrschte und seine Chancen konsequent ausnutzte. Der Ruderklub konnte zu Beginn keine Akzente setzen, sondern nur auf die Angriffe des Gegners reagieren. Das Angriffspiel war oft durchschaubar und leicht auszurechnen. Die Konzentrationsschwächen in der Defensive wurden eiskalt bestraft. Für den HRK hatte Alexander Weis einen soliden Einstand.
Aufstellung HRK: Mitchel (21. Missal) – Huber, Liebig St., Eloff (38. Bieringer), Götz (66. Satzke) – Liebig Chr. (42. Körner), Armstrong – Boucher, Biskupek, Fraser – Rodriguez, Kerber J. (76. Weis) – Schliwa, Fox, Roth S. (62. Brenner, S.)
Aufstellung SCN: Rawiri – Tane (66. Becker), Strauch M., Smit S., Smit W. (55. Schwarz), – Eckert, Gantz – Kerr, Marcello, Mährlein (45. Strauch B.) – Hug (68. Trick A.), Nebulischwilli – Mainzer (13. Wiegandt), Sanadiradze, Trick M. (75. Fassbender)
Punktefolge: 0:3 Straftritt Eckert (3.), 0:10 Versuch Strauch M., Erhöhung Eckert (21.), 0: 17 Versuch Gantz, Erhöhung Eckert (40.), 7:17 Versuch Rodriguez, Erhöhung Liebig St. (44.), 7:22 Versuch Kerr (48.), 14:22 Versuch Armstrong, Erhöhung Liebig St. (79.)
Schiedsrichter: Frank Himmer
Zuschauer: 250
Dominik Seib