April 2008
Monthly Archive
Di 29 Apr 2008
Eingetragen von Christian unter
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So schwer das Hinrunden-Spiel in Stuttgart gewonnen werden konnte so einfach war es zu hause für den Klub.
Von Anfang an machte die Mannschaft von Kapitän Tobias Engels Druck auf den Gegner und dessen Malfeld. Sobald der Ball in Besitz des Klubs war, wurde munter mit der Hintermannschaft drauf los gespielt und so konnte man bereits in den ersten Minuten durch zwei Versuche komfortabel in Führung gehen.

Foto: R. Rück
Die junge Klubmannschaft steigerte sich in den letzten Wochen von Spiel zu Spiel und zeigt sehr schönes Offensiv-Rugby. Schnelle Seitenwechsel und starke Durchbrüche von der Hintermannschaft sowie gutes Mehrphasenspiel der Stürmer sind an der Tagesordnung.

Foto: R. Rück
Bei den Standardsituationen wurden die Gedränge über weite Strecken des Geschehens dominiert, während sich schwächen an den Gassen aufzeigten, die dringend abgestellt werden müssen.

Foto: R. Rück
Es war ein insgesamt sehr kurzweiliges Spiel, welches die beiden Mannschaften den, für die Regionalliga ungewöhnlich zahlreichen, Zuschauern zeigten. Stuttgart gab sich zu keiner Zeit auf, konnte jedoch immer von der guten Verteidigung der Heidelberger gestoppt und aus dem Konzept gebracht werden.
HRK II: Roth C., Weis, Roth S. – Stieger, Blank – Gambier, Scheffczyk, Rehm – Huber, Treiber E., Fraser Sa., Rück, Leventdurmus, Satzke;
Eingewechselt: Fraser Si., Klatt, Engels, Placsintar, Hess;
Mo 28 Apr 2008
Eingetragen von Jonas Binding unter
Jugend,
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HRK in Brandenburg und Mannheim am Start
Boykott-Diskussionen hin oder her – für die deutschen Ruderer stand am Wochenende des 19. und 20. Mai erst einmal der Sport im Vordergrund. Bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel kämpften die Senioren um die begehrten Olympiatickets, lassen doch die Ergebnisse im Kleinboot die besten Rückschlüsse auf die individuelle Leistung zu, um dann die schnellstmöglichen Großboote zusammenzubauen.
Die Meistertitel im Einer gingen dabei in diesem Jahr an Marcel Hacker (Frankfurt) und Britta Oppelt (Berlin); während ersterer schon seit Jahren zur deutschen Spitze gehört, war es für letztere der erste Titel überhaupt. Im ungesteuerten Zweier gingen die Titel bei den Frauen an die Europameisterinnen Maren Derlien (Hamburg) und Lenka Wech (Saarbrücken), während bei den Männern Sebastian Schmidt (Mainz) und Jochen Urban (Krefeld) am Ende mit einer knappen halben Länge vorn lagen.
Gleichzeitig mit den Kleinbootmeisterschaften der Senioren fand auf dem Beetzsee der Junioren-Frühtest statt, bei dem sowohl Esther Hennig als auch Oliver Bassemir vom Heidelberger Ruderklub einen Startplatz für die Hamburger Regatta Ende Mai erruderten. Beide sind somit weiterhin für die deutsche Rangliste, aus der der Nationalkader gebildet wird, im Rennen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme seines bisherigen Bootspartners vor dem Langstreckentest war Oliver Bassemir vor drei Wochen eine Renngemeinschaft mit Johannes Rudolph aus Fechenheim eingegangen. Im Zweier-Ohne erreichten sie das für nicht gesetzte Boote bestmögliche D-Finale, wo sie über 2000m nur zwei Zehntelsekunden hinter dem Zweitplatzierten ins Ziel kamen, insgesamt Platz 21. Esther Hennig schaffte es, ebenfalls im Riemen-Zweier in Renngemeinschaft mit Frankfurt sogar auf Platz 12, sodass die Trainerin Julia Bruch die Erwartungen an beide Ruderklübler gut erfüllt sah.
Grund zur Freude gab es auch für die B-Juniorinnen im Doppelzweier auf der Oberrheinischen Frühregatta in Mannheim. Maria Hünecke und Natalie Böck kamen am Sonntag siegreich ins Ziel, während die anderen beiden Boote des HRK in beiden Abteilungen dieses Rennens den dritten Platz belegten. Junior A Simon Bessler startete als Leichtgewicht und gewann Gold im Doppelzweier, in Renngemeinschaft mit RC Undine Radolfzell.
Auch im Schiedrichter-Team war der HRK vertreten: Volker und Sofia im Startbereich
Die Junioren B holten mit Antonius Bramm und Philip Thomas ebenfalls im Doppelzweier, sowie mit Carlo Brunold als Teil der Baden-Württemberg-Auswahl im Achter zwei schöne zweite Plätze für den Klub.
Besonders stolz war der Heidelberger Ruderklub, als einziger deutscher Verein in der Lage zu sein, einen Vereinsachter aufs Wasser zu bringen. „Die Jungs haben sich prächtig geschlagen“, freute sich Trainer Matthias Dimanski. „Gegen die Landesauswahlen wäre ein Sieg eine Sensation gewesen.“
Trainer Dimanski mit seinen Junioren Matthias und Paul
Extrem viel Präsenz zeigten auch wieder die Studentinnen des HRK bei ihrem Doppelvierer-Rennen den Frauen: in Renngemeinschaft mit Karlsruhe stellten sie das Siegerboot, reine HRK-Vereinsboote kamen auf Platz zwei und vier. „Wir haben nicht versucht, einen möglichst starken Vierer zu bilden, sondern unsere Boote eher ausgeglichen zu besetzen. Für die kommenden Regatten wollen wir so eine möglichst große Mannschaft zusammenhalten, um auch im Achter erfolgreich starten zu können“, so Schlagfrau Katharina Fricke.
Frauen-Doppelvierer am Start: Im Vordergrund Denija Crnojevic vom HRK in Renngemeinschaft mit Karlsruhe, im Hintergrund Regensburg und die beiden Vereinsvierer aus Heidelberg
Doch auch für die Rudergesellschaft Heidelberg war es ein erfolgreiches Wochenende: mit Teilnahme an nur drei Rennen erruderten die Brüder Jan und Falk Hößler drei erste und einen dritten Platz – eine enorme Erfolgsquote. Lieferten sie am Samstag im Riemen-Zweier ein Herzschlagfinale, bei dem sie den Gegner erst auf den letzten Metern des Endspurts hinter sich ließen, gewannen sie dieses Rennen am Sonntag deutlich. Im Einer der Senioren B führte Falk Hößler das Feld vom Start weg an und konnte seinen Vorsprung auf der ganzen Strecke verteidigen. Sein Bruder Jan lag zu Anfang auf dem fünften Platz und arbeitete sich dann noch auf den dritten Rang vor. „Bei Jan gehen derzeit die Abschlußprüfungen in der Schule vor, das Training beschränkt sich auf die Wochenenden. Vor diesem Hintergrund ist das ein ganz beachtlicher Erfolg“ lobte Trainer Hans Breitenbach.
Bericht von Jonas Binding, Fotos von Falko Lohberger
Mo 21 Apr 2008
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Auch aus dem Heidelberger Derby der Regionalliga-Süd ging die zweite Mannschaft des Ruderklubs als Sieger hervor.

Foto: R. Rück
Nachdem in der letzten Saison in einigen Spielen Lehrgeld bezahlt werden musste, ist nun ein deutlicher Niveau-Anstieg in der HRK-Truppe zu sehen. Es werden zwar immer noch hier und da kleine Fehler gemacht, jedoch gelingt der Mannschaft um den Kapitän Tobias Engels weitaus mehr als in der vorherigen Saison. Sowohl im offenen Spiel als auch in den Standardsituationen ist der Klub einen großen Schritt vorangekommen.

Foto: R. Rück
In der gestrigen Schlammschlacht waren die Spieler des Klubs sowohl fitter als auch technisch besser als ihr Gegner. Der HRK zog ein Angriffsspiel auf, welches die Zuschauer begeisterte. Die Stürmer bereiteten, über mehrere Phasen, sehr gut spielbare Bälle vor, die von der Hintermannschaft trotz des miserablen Wetters optimal verwertet wurden. Sowohl der flinke Gedrängehalb Marco Klatt als auch der Verbinder Chris Liebig verlagerten das Spiel nach belieben von links nach rechts. Der HTV hatte bei diesen schnellen Richtungswechseln oft das Nachsehen.

Foto: R. Rück
Die Spielgemeinschaft hatte an diesem Tag keine Chance, was zum Einen an der unerfahrenen, jungen Mannschaft und zum anderen am glänzend aufspielendem Ruderklub lag.
Aufstellung HRK: Hermesdorf, Roth S., Rehm – Gambier, Scheffzyk – Palmer, Engels ©, Mc Grath – Klatt – Liebig C., Leventdurmus, Fraser Sa., Paddy, Schmitt M., Satzke;
Eingewechselt: Roth C., Weis, Stieger, Körner, Fraser Si., Placsintar;
TPÖ
Mi 16 Apr 2008
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Der HRK war von der 1 Minute an hellwach und ging sehr konzentriert zur Sache. Bei den Standardsituationen waren die Gastgeberinnen überlegen und eroberten einige Bälle des Gegners. Leider konnte aus dieser Überlegenheit kein geschlagen werden.
Man hätte führen müssen, doch aufgrund mangelnder Chanchenauswertung und fehlender Konsequenz war dies nicht der Fall. Auch die Möglichkeit durch einen Straftritt von Alysha Stone aus aussichtsreicher Position in Führung zu gehen wurde ausgelassen. Die erste Halbzeit war ein einseitiges Spiel Malfeld von Stuttgart und trotzdem blieb es bis zur Pause beim 0:0, wobei die Stugarterinnen tapfer verteidigten und so auch ein ums andere Mal die Chancen vereitelten.

Foto: R. Rück
Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern das gewohnte Bild, der HRK drängte die Gäste wieder tief in die eigene Hälfte, allerdings wurden die Angriffsbemühungen in der 43. Min. durch einen Versuch von Brenda Weinel belohnt, der leider nicht von Alysha erhöht wurde. Nach weiteren 5 Min. gelang es durch einen schönen Versuch von Tanja Bähr und der Erhöhung von Alysha mit 12:0 in Führung zu gehen.

Foto: R. Rück
Es war ein sehr kampfbetontes Spiel in dem auch die Stuttgarterinnen ihre Chancen hatten, die aber durch unsere gute Verteidigung nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Erst in den letzten 5 Min. belagerten die Stuttgarterinnen das Malfeld des HRK, der sich durch Unkonzentriertheiten selbst in Gefahr brachte. Aber auch hier zeigte der Sturm seine Überlegenheit und bügelte einige Fehler wieder aus. Erst in der letzten Aktion des Spiels gelang den Stuttgarterinnen ein verdienter Versuch zum Endstand des Spieles 12: 7 für den HRK.
Mannschaftsaufstellung: Anja Boyne, Juliane Mittelstädt, Regina Schuster – Olivia Bähr, Nicole Sans, – Nina Kropp, Vanessa Ripperger, Stefanie Horn ( 60. Min. Denise Treiber) – Sarah Treiber, Svetlana Hess – Alexandra Stadler ( 41. Min. Brenda Weinel), Jana Eisenbeiß, Vera Biskupek, Tanja Bähr – Alysha Stone.
Auswechselspielerinnen die nicht zum Einsatz kamen: Susanne Wodarz und Lisa Maral.
Wir wünschen unseren Abiturientinnen Andera Beckenbach, Lisa Maral, Tijen Demir und Vanessa Ripperger sowie unseren Realschülerinnen Mona Bieringer, Kathrin Jaegers, Laureen Ripperger die bis ende April noch Prüfungen haben alles Gute und viel Erfolg.
TPÖ
Di 15 Apr 2008
Eingetragen von Christian unter
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Am vergangenen Wochenende trafen sich der Heidelberger Ruderklub und der DRC Hannover, um die Partie aus dem Dezember nachträglich zu absolvieren. Dem Spiel wurde von Seiten des HRK eine hohe Bedeutung zugemessen, da man sich mit einem Sieg vorzeitig den Klassenerhalt sichern konnte.
Dementsprechend engagiert ging die XV des HRK von Beginn an zu Werke. In der zweiten Minute vollendete Andreas Götz einen durch die Hintermannschaft schön herausgespielten Versuch, mit dem man die Weichen auf Sieg stellte.

Foto: R. Rück
Allerdings kam in der Folge der DRC besser ins Spiel und konnte das Spiel in die Hälfte des HRK verlagern. Die Folge war ein erfolgreicher Straftrittversuch der Hannoveraner zum zwischenzeitlichen 5:3. Jedoch blieben die weiteren Angriffe meist an einer tadellosen Verteidigung der Hausherren hängen und mitten in diese Drangphase des DRC, konnte der HRK das Oval in dem Malfeld der Gäste ablegen. Gelegt wurde der Versuch von dem lockigen Halboldie Jochen Kerber, der unter den Stangen einlaufen konnte. Kurz zuvor konnte Jordaan (HRK) einen Straftritt erfolgreich über die Stangen setzen.
Vor der Halbzeit kassierte der DRC noch eine 10 min-Strafe, die Ihn Anfangs der 2. Halbzeit entscheidend schwächte.

Foto: R. Rück
Kurz nach Wiederanpfiff konnte der Ruderklub nach einem angeordneten Gedränge den Ball im gegnerischen Malfeld ablegen. Wer nun dachte, dass sich der DRC geschlagen geben würde, sah sich getäuscht. Die Mannschaft trug nun machtvolle Angriffe ihrer Stürmer vor und konnte sich über 20 min. tief in der Hälfte des HRK festsetzen. Der Ball wurde meist bei den Stürmern gehalten und es entwickelte sich eine Abwehrschlacht, bei der sich die Verteidigung des HRK als makellos erwies und man das eigene Mal sauber halten konnte. In den letzten 10 Minuten konnte sich der HRK aus der Umklammerung des DRC befreien und hatte seinerseits noch Chancen zu punkten. Diese wurden allerdings nicht konsequent genutzt und es blieb bei dem Spielstand.

Foto: R. Rück
Alles in allem gilt für die Mannschaft des Ruderklubs, dass sie das Spiels mittels ihrer fehlerfreien Verteidigung gewonnen hat. Einzelne Spieler herauszuheben wäre an diesem Tag nicht gerechtfertigt, da sich das Team als gutes Kollektiv präsentierte und einen DRC der in dieser Verfassung in die 1. Liga gehört, geschlagen hat.
TPÖ
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