Beide Heidelberger Uni-Achter (großteils mit HRK-Besetzung) siegten heute Vormittag auf der 500m-Uni-Regatta direkt unter dem Eiffelturm. Ein ausführlicher Artikel folgt.

Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie.
So 31 Mai 2009
Beide Heidelberger Uni-Achter (großteils mit HRK-Besetzung) siegten heute Vormittag auf der 500m-Uni-Regatta direkt unter dem Eiffelturm. Ein ausführlicher Artikel folgt.

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Mi 27 Mai 2009
Liebe Breitensportler,
durch Neuanschaffungen im Leistungssport ist es auch dieses Jahr wieder möglich, den Bestand der Breitensportskulls aufzufüllen, bzw aufzustocken. Die Skulls sind wie bisher Booten zugeordnet und entsprechend eingestellt. Da aus Platzgründen einige Skulls umgehängt wurden, im folgenden eine Auflistung, wo sich welche Skulls befinden:
Zwischen Halle 3 und 4:
4x Ankebälleli
1x Frischling 1
1x Frischling 2
3x Kurfürst
5x Gottermeier
1x Gaudi
5x Neuenstein
3x Battilat
8x Prof.Ulrich (Riemen)
4x Leonie Wild
In Halle 3:
8x Cilly
4x Altbrück
In Halle 1:
2x Trudl/Polly/Neibrück
2x Raddadl/Neckar
4x Schwarzes Schiff
1x Fischerboot /Marion
Weiterhin gilt:
Raddadl und Fischerboot dürfen nur nach Absprache mit dem BL Breitensport Fabian Hanpft gefahren werden!!!
Diese Liste hängt wie üblich neben dem Fahrtenbuch aus.
Alle Skulls/Riemen bitte nur gereinigt an die dafür vorgesehenen Plätze zurückbringen und nicht irgendwo im Bootshaus verteilen!
Sollte ein Skull/Boot beschädigt sein, bitte an der Werkstatttür oder im Fahrtenbuch vermerken, damit der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann.
Viele Grüße,
Euer BL Breitensport,
Fabian Hanpft
Heidelberger Ruderklub 1872 e.V.
Di 26 Mai 2009
Titelverteidiger SC Frankfurt 1880 ist erneut deutscher Rugby-Meister. Die Achtziger setzten beim “Société Générale Endspieltag” des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) mit 11:8 (8:5) gegen den Heidelberger RK durch und sicherten sich damit zum sechsten Mal die Meisterschaft.
In einer spannenden, aber stark von der Taktik geprägten Partie avancierte Russel Kupa in Frankfurt vor 3200 Zuschauern zum Matchwinner für die Gastgeber. Der Neuseeländer erzielte alle Punkte für den SC 1880 und entschied damit das Finale quasi im Alleingang.
Zuvor hatte bereits der SC Frankfurt 1880 II das Endspiel um die deutsche Zweitliga-Meisterschaft gegen die SG Hannover 78/08 Ricklingen mit 24:10 (5:10) gewonnen, so dass sich die Achtziger gleich über zwei Titel freuen konnten. Eventuell kommt bald sogar ein dritter dazu: Die Frankfurter stehen mit ihrer ersten Mannschaft nämlich auch im Finale um den DRV-Pokal und haben dort am kommenden Samstag (17 Uhr) Titelverteidiger TSV Handschuhsheim zu Gast.
Endspiel um die Deutsche Meisterschaft: SC Frankfurt 1880 – Heidelberger RK 11:8 (8:5) – Im Duell der beiden Teams, die die Punktrunde auf den Plätzen eins (SC Frankfurt 1880) und zwei (Heidelberger RK) abgeschlossen hatten, ergab sich die erste Chancen zum Punkten für die Gäste vom Neckar. Braam Pretorius, sonst ein äußerst sicherer Kicker, zielte bei seinem Straftritt aber vorbei (6.). Russel Kupa machte es wenig später auf der Gegenseite besser und brachte den Titelverteidiger mit 3:0 in Führung (10.). Der Heidelberger RK machte nun viel Druck und wurde in der 20. Minute belohnt, als die Gäste mit vereinten Kräften den Ball ins Frankfurter Malfeld trugen und der HRK durch diesen Versuch mit 5:3 führte. Aber die Frankfurter hatten ja Russel Kupa, der einen sehenswerten Angriff der Achtziger abschloss (36.) und den Ball zum 8:5-Pausenstand im Heidelberger Malfeld ablegte. Auch als Pretorius nach dem Wechsel per Straftritt zum 8:8 ausglich (52.), war es Kupa, der die Frankfurter erneut in Führung und damit zum Sieg brachte. Nachdem zunächst Pretorius (66.) und wenig später auch Kupa (70.) je einen Straftritt vergeben hatten, macht es der Neuseeländer bei seinem letzten Kick besser und traf sieben Minuten vor Schluss per Straftritt zum 11:8-Endstand.
“Der SC Frankfurt 1880 hatte die besser besetzte Bank und konnte daher personell mehr nachlegen”, resümierte DRV-Präsident Claus-Peter Bach. “Der Heidelberger RK hatte durchaus seine Chancen, hat diese aber leider nicht genutzt. Braam Pretorius hat für den HRK ein super Spiel gemacht, aber seine Kicks waren diesmal nicht gut. Ich hätte nicht gedacht, dass der HRK so gleichwertig sein würde.” Uli Byszio, der Manager des SC Frankfurt 1880, zeigte sich derweil erleichtert: “Das war eine knappe Kiste. Beide hätten gewinnen können. Der Sieg war sehr wichtig für uns, weil hier auch viele Kinder mitgefiebert und nun wieder neue Vorbilder haben.” Byszio hatte den Blick aber auch schon auf die nahe Zukunft gerichtet: “Nächsten Samstag haben wir hier im Pokalendspiel den TSV Handschuhsheim zu Gast. Diese Partie zu gewinnen, ist unser nächstes Ziel.”
Punkte: 3:0 Straftritt Kupa (10.), 3:5 Versuch Schliwa (20.), 8:5 Versuch Kupa (36.), 8:8 Straftritt Pretorius (52.), 11:8 Straftritt Kupa (73.) – SR: Jens Reinecke (Hannover) – Zuschauer: 3200
Quelle Totalrugby
Geschrieben von Christian Düncher
Di 26 Mai 2009
Liebe Klubmitglieder,
Vier Siege bei der Kölner Regatta
Ein Bericht von Simon Bessler
Bei der Kölner Junioren-Regatta auf dem Fühlinger See waren die Heidelberger Ruderinnen und Ruderer gleich vier Mal erfolgreich.
Bei strahlenden Sonnenschein und warmen bis heißen Temperaturen konnten sich die 12 Sportler mehrere Male gut in Szene setzen. Den Anfang machten die B-Juniorinnen Nathalie Böck (1993) und Franziska-Marie Hünecke (1993) mit einem souveränen Sieg in ihrer Abteilung. Sie qualifizierten sich somit direkt für das Finale A der sieben schnellsten Boote am Sonntag und ließen zeitlich 32 der anderen Boote aus dem riesengroßen 39-Boote-Feld bereits hinter sich. Ihre guten Einzelleistungen der Münchner Regatta wurden hier nun auch im Doppelzweier bestätigt.
Ihrem Beispiel folgte wenige Rennen später auch der A-Junior Simon Bessler (1991), der mit seinem Zweierpartner Silver Mikk (1991) aus Erlangen den Leichtgewichts-Doppelzweier für sich entscheiden konnte und mit der schnellsten Zeit aus allen Läufen der Konkurrenz ein Zeichen für das Rennen am folgenden Tag gab.
Später am Tag mussten die zwei bereits erfolgreichen B-Juniorinnen Nathalie Böck und Franziska-Maria Hünecke noch einmal aufs Wasser, diesmal aber verstärkt durch ihre HRK-Kolleginnen Sophie Mikol, Alessandra Habicht, sowie Steuerfrau Sophie Klenk. Im Juniorinnen-Doppelvierer der Altersklasse B konnten sie trotz eines guten Rennens nicht ganz dem Vorbild des Zweiers vom morgen folgen, erruderten aber dennoch einen guten vierten Platz.
Schließlich kam auch die Riege der männliche Junioren B, also der Jungen mit 15-16 Jahren, an die Reihe. Hier ruderten Philipp von Güldenstubbe (1993), Nicolas Thünnesen (1993), David Kulozik (1993) und Paul Menold (1993), verstärkt durch vier Ruderer des Mannheimer-Regatta-Verbandes zusammen mit der ebenfalls vom HRK stammende Steuerfrau Lena Scheurich im „Kurpfalzachter“. In diesem Achter-Rennen, welches zu einem der Highlights eines jeden Regattatages gezählt wird, konnten sich die acht Ruderer mit ihrer Steuerfrau in einem grandiosen Endspurt von ihren direkten Verfolgern, dem Ruderverband Schleswig-Holstein lösen und somit den Kampf um Platz drei für sich entscheiden.
Doch sollte dies noch nicht der letzte Achter dieses Tages mit HRK-Beteiligung gewesen sein. Im Junior A Achter, dem Höhepunkt des Renntages, war auch das „Südteam“ vertreten – ein Zusammenschluss von Ruderern aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und dem Saarland. Teil dieses Südteams ist Christopher Herpel (1991) vom HRK, der auch hier seinem Ziel, der Junioren WM in Frankreich, ein Stück näher kommen wollte. War sein Vierer-ohne-Steuermann früher am Tag wegen neuer Zusammensetzung und Krankheit eines der anderen Ruderer noch im Mittelfeld gelandet, fuhr er um so schneller mit seinen sieben Teamkollegen plus Steuermann im Achter und musste sich nur dem „Ost-Achter“ geschlagen geben, konnte aber den Rest des Feldes dominieren.
Auch der Sonntag sollte zu einem erfolgreichen Tag für den HRK werden. Den Anfang machten erneut Böck und Hünecke im B Doppelzweier, die im Finale der 7 schnellsten nur knapp auf Rang 6 verwiesen wurden, aber damit in einem Gesamtfeld aus 39 Booten eine hervorragende Platzierung erzielten.
Simon Bessler konnte in seiner Renngemeinschaft mit Erlangen erneut einen Sieg im Doppelzweier verbuchen. Mit einem Start-Ziel-Sieg verwiesen sie im Finale A alle anderen Boote auf die hinteren Plätze.
An diesem Tag gingen die vier Heidelberger Ruderer aus dem Kurpfalzachter von Güldenstubbe, Menold, Thünnesen sowie Kulozick auch im B Vierer-ohne-Steuermann an den Start, wo sie sich in einem spannenden Rennen auf dem letzten Drittel der für B-Junioren zu rudernden 1500 Meter dennoch gegen alle Verfolger durchsetzen und somit den Sieg davon trugen. Auch ihre Achterkollegen aus Mannheim gingen im Vierer an den Start, allerdings im gesteuerten. Mit ihrer Heidelberger Steuerfrau Scheurich konnten sie sich zwar gegen Schleswig-Hohlstein, aber knapp nicht gegen eine andere Renngemeinschaft aus Ulm, Überlingen und Stuttgart durchsetzen.
Zusammen ruderten diese Neun dann wieder im Achter, in welchem sie trotz sehr viel Engagement und Ehrgeiz, unter anderem aufgrund eines Materialfehlers, nicht ganz an die gute Leistung vom Vortag anknüpfen konnten und Rang 5 erruderten.
Verbessern hingegen konnte sich der Juniorinnen-Vierer um Steuerfrau Klenk, der sich an diesem Tag in einem sehr knappen Rennen Platz 3 erkämpfte.
Christopher Herpel wurde erneut durch die Krankheit seines Partners gehemmt und konnte so, nach einer dennoch guten Leistung im 4er ohne mit diesem nicht im 2er ohne an den Start gehen.
Somit können B-JuniorInnen Trainer Matthias Dimanski und Regionaltrainer Philipp Tibitanzel auf eine gute Leistungsgrundlage aufbauen, wenn es jetzt in den Pfingstferien noch einmal in ein intensives Trainingslager in Breisach am Rhein gehen wird, zur Vorbereitung auf die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Duisburg am 25-28 Juni. Auch A-JuniorInnen Trainerin Julia Bruch wird mit ihren Schützlingen Simon Bessler und Christopher Herpel in diese Meisterschaftsvorbereitung gehen, wobei bei diesen noch die Juniorenregatta in Hamburg in zwei Wochen ansteht, auf welcher vor allem für Christopher Herpel in Bezug auf die Qualifikation für die Nationalmannschaft eine wichtige Vorentscheidung fallen wird.
Viele Grüße
Heidelberger Ruderklub 1872 e.V.
Mo 25 Mai 2009
von Simon Bessler
Bei der Kölner Junioren-Regatta auf dem Fühlinger See waren die Heidelberger Ruderinnen und Ruderer gleich vier Mal erfolgreich.
Bei strahlenden Sonnenschein und warmen bis heißen Temperaturen konnten sich die 12 Sportler mehrere Male gut in Szene setzen. Den Anfang machten die B-Juniorinnen Nathalie Böck (1993) und Franziska-Marie Hünecke (1993) mit einem souveränen Sieg in ihrer Abteilung. Sie qualifizierten sich somit direkt für das Finale A der sieben schnellsten Boote am Sonntag und ließen zeitlich 32 der anderen Boote aus dem riesengroßen 39-Boote-Feld bereits hinter sich. Ihre guten Einzelleistungen der Münchner Regatta wurden hier nun auch im Doppelzweier bestätigt.
Ihrem Beispiel folgte wenige Rennen später auch der A-Junior Simon Bessler (1991), der mit seinem Zweierpartner Silver Mikk (1991) aus Erlangen den Leichtgewichts-Doppelzweier für sich entscheiden konnte und mit der schnellsten Zeit aus allen Läufen der Konkurrenz ein Zeichen für das Rennen am folgenden Tag gab.
Später am Tag mussten die zwei bereits erfolgreichen B-Juniorinnen Nathalie Böck und Franziska-Maria Hünecke noch einmal aufs Wasser, diesmal aber verstärkt durch ihre HRK-Kolleginnen Sophie Mikol, Alessandra Habicht, sowie Steuerfrau Sophie Klenk. Im Juniorinnen-Doppelvierer der Altersklasse B konnten sie trotz eines guten Rennens nicht ganz dem Vorbild des Zweiers vom morgen folgen, erruderten aber dennoch einen guten vierten Platz.
Schließlich kam auch die Riege der männliche Junioren B, also der Jungen mit 15-16 Jahren, an die Reihe. Hier ruderten Philipp von Güldenstubbe (1993), Nicolas Thünnesen (1993), David Kulozik (1993) und Paul Menold (1993), verstärkt durch vier Ruderer des Mannheimer-Regatta-Verbandes zusammen mit der ebenfalls vom HRK stammende Steuerfrau Lena Scheurich im „Kurpfalzachter“. In diesem Achter-Rennen, welches zu einem der Highlights eines jeden Regattatages gezählt wird, konnten sich die acht Ruderer mit ihrer Steuerfrau in einem grandiosen Endspurt von ihren direkten Verfolgern, dem Ruderverband Schleswig-Holstein lösen und somit den Kampf um Platz drei für sich entscheiden.
Doch sollte dies noch nicht der letzte Achter dieses Tages mit HRK-Beteiligung gewesen sein. Im Junior A Achter, dem Höhepunkt des Renntages, war auch das „Südteam“ vertreten – ein Zusammenschluss von Ruderern aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und dem Saarland. Teil dieses Südteams ist Christopher Herpel (1991) vom HRK, der auch hier seinem Ziel, der Junioren WM in Frankreich, ein Stück näher kommen wollte. War sein Vierer-ohne-Steuermann früher am Tag wegen neuer Zusammensetzung und Krankheit eines der anderen Ruderer noch im Mittelfeld gelandet, fuhr er um so schneller mit seinen sieben Teamkollegen plus Steuermann im Achter und musste sich nur dem „Ost-Achter“ geschlagen geben, konnte aber den Rest des Feldes dominieren.
Auch der Sonntag sollte zu einem erfolgreichen Tag für den HRK werden. Den Anfang machten erneut Böck und Hünecke im B Doppelzweier, die im Finale der 7 schnellsten nur knapp auf Rang 6 verwiesen wurden, aber damit in einem Gesamtfeld aus 39 Booten eine hervorragende Platzierung erzielten.
Simon Bessler konnte in seiner Renngemeinschaft mit Erlangen erneut einen Sieg im Doppelzweier verbuchen. Mit einem Start-Ziel-Sieg verwiesen sie im Finale A alle anderen Boote auf die hinteren Plätze.
An diesem Tag gingen die vier Heidelberger Ruderer aus dem Kurpfalzachter von Güldenstubbe, Menold, Thünnesen sowie Kulozick auch im B Vierer-ohne-Steuermann an den Start, wo sie sich in einem spannenden Rennen auf dem letzten Drittel der für B-Junioren zu rudernden 1500 Meter dennoch gegen alle Verfolger durchsetzen und somit den Sieg davon trugen. Auch ihre Achterkollegen aus Mannheim gingen im Vierer an den Start, allerdings im gesteuerten. Mit ihrer Heidelberger Steuerfrau Scheurich konnten sie sich zwar gegen Schleswig-Hohlstein, aber knapp nicht gegen eine andere Renngemeinschaft aus Ulm, Überlingen und Stuttgart durchsetzen.
Zusammen ruderten diese Neun dann wieder im Achter, in welchem sie trotz sehr viel Engagement und Ehrgeiz, unter anderem aufgrund eines Materialfehlers, nicht ganz an die gute Leistung vom Vortag anknüpfen konnten und Rang 5 erruderten.
Verbessern hingegen konnte sich der Juniorinnen-Vierer um Steuerfrau Klenk, der sich an diesem Tag in einem sehr knappen Rennen Platz 3 erkämpfte.
Christopher Herpel wurde erneut durch die Krankheit seines Partners gehemmt und konnte so, nach einer dennoch guten Leistung im 4er ohne mit diesem nicht im 2er ohne an den Start gehen.
Somit können B-JuniorInnen Trainer Matthias Dimanski und Regionaltrainer Philipp Tibitanzel auf eine gute Leistungsgrundlage aufbauen, wenn es jetzt in den Pfingstferien noch einmal in ein intensives Trainingslager in Breisach am Rhein gehen wird, zur Vorbereitung auf die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Duisburg am 25-28 Juni. Auch A-JuniorInnen Trainerin Julia Bruch wird mit ihren Schützlingen Simon Bessler und Christopher Herpel in diese Meisterschaftsvorbereitung gehen, wobei bei diesen noch die Juniorenregatta in Hamburg in zwei Wochen ansteht, auf welcher vor allem für Christopher Herpel in Bezug auf die Qualifikation für die Nationalmannschaft eine wichtige Vorentscheidung fallen wird.
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